Schnitt des Kapitels „Naturschutz“
- vor 9 Stunden
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In einem der längsten Kapitel des Dokumentarfilms „Die Stimme der Thaya - Geschichten einer Flusslandschaft“ stehen mehrere Menschen im Mittelpunkt, die sich für den Schutz der Natur entlang der Thaya einsetzen.
Wie beispielsweise der Oberförster Markus Philipp, der die Naturwaldreservate für das Stift Geras betreut - hier im Gespräch mit Martin Steinkellner vom Bundesforschungszentrum für Wald (BFW).
Oder Leopold Ledwinka, der Obmann vom Naturpark Dobersberg - ein Refugium für Flora und Fauna seit über 40 Jahren - dort wo naturnahe Auwälder auf eine reiche Kulturlandschaft trifft.
Oder die tschechische Nationalparkmitarbeiterin Lenka Reiterová und der österreichische Nationalparkdirektor Christian Übl - die beiden Nationalparks Podyji und Thayatal schützen vielfältige Waldgesellschaften und damit verbunden Tier- und Pflanzenarten.
Oder Kateřina Poledníková von der tschechischen Umweltschutzorganisation ALKA Wildlife, die sich in ihren Projekten für den Schutz des Fischotters und anderer wildlebender Tierarten einsetzt.
Oder der Geomorphologe Ronald Pöppl vom Institut für Hydrobiologie der BOKU Wien, der untersuchte, wie sich der Eintrag von Feinsedimenten auf unsere Fließgewässer auswirkt.
Langsam, aber sicher, nimmt der Dokumentarfilm „Die Stimme der Thaya“ Form an - der Schnitt geht voran- Archivmaterialien, wie beispielsweise historische Ansichtskarten, werden eingebunden, Sprechertexte formuliert, Karten erstellt und Musik für den Film komponiert - mehr dazu hier in Kürze.














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